Samstag, 1. Juli 2017

Endlich Urlaub ...


Liebe Freunde meines Lesebuchs,
 
heute ist der erste Juli - und damit nicht nur Reizwortgeschichten-Tag. Nein, heute fängt auch schon das zweite Halbjahr 2017 an!
 
Wo ist nur die Zeit geblieben? Die Sommer-Sonnenwende ist schon vorüber. Nur noch ein paar Wochen, und man wird schon deutlich merken, dass es am Abend früher dunkel wird ...
 
Aber - noch haben wir Sommer. Und damit Ferienzeit.
 
Mein Mann und ich haben unseren ersten Urlaub bereits hinter uns - und der hat mich zu meiner heutigen Reizwortgeschichte inspiriert. 
 
 
Dieses Mal standen folgende Reizwörter zur Verfügung:
 
Tour de France - Katzenpisse - ringen - passen - ungläubig




Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern und meinen Blog-Freundinnen ein erholsames Wochenende, einen schönen Sommer mit viel Sonnenschein - und natürlich viel Spaß beim Lesen!
 
Eure Geschichten-Erzählerin 

 Und hier geht es zu den Geschichten meiner Kolleginnen 
 
  Lore
 
 
 




Endlich Urlaub ...
„Kommst du morgen mit? Ich habe mir vorgenommen, mit dem Mountainbike aufs Oberjoch zu radeln!“ Jana legt ihr Besteck in den leergegessenen Teller zurück, wischt sich mit der Serviette sorgfältig den Mund ab, und sieht ihren Verlobten erwartungsvoll an.
„Nein!“ antwortet Lorenz einsilbig.
„Und warum nicht?“, will Jana wissen.
„Ich habe keine Lust!“
„Also, sehr gesprächig bist du ja gerade nicht!“, stellt Jana fest.
„Sei froh, dass ich nicht laut sage, was ich gerade denke!“ Lorenz steht auf, räumt das schmutzige Geschirr vom Tisch und stellt es in die Spüle. Wortlos nimmt er seine Regenjacke, die griffbereit an einem Haken neben der Türe hängt, und schlüpft in seine ausgelatschten Turnschuhe.
„Wo willst du hin?“ Alarmiert springt auch Jana auf.
„Ich muss an die frische Luft -  sonst ersticke ich noch!“
„Aber - es regnet in Strömen!“
„Immer noch besser als dieser widerliche Gestank hier drin!“
„Was ist denn heute bloß los mit dir? Du warst schon den ganzen Tag derart missgestimmt - du versaust uns noch den ganzen Urlaub ...“
„Wie bitte?“
Lorenz, bereits halb durch die Tür, dreht sich mit einem Ruck um. „Ich versaue uns den Urlaub?  - Sag mal, hast du sie eigentlich noch alle?“, schreit er Jana unvermittelt an. „Wer ist es denn, der hier einen auf „Action“ macht?  Seit einer Woche schleifst du mich jeden Tag auf einen anderen Berg. Aber nicht mit der Seilbahn - Neeeeein - das ist ja so unsportlich! Du rennst vorneweg, als bestünde deine komplette Ahnengalerie aus Gämsen und Bergziegen. Ich darf - den bleischweren Rucksack mit deinem Krempel auf dem Buckel  - hinter dir her hecheln, kriege kaum Luft, und wenn du dann mal geruhst, auf mich zu warten, habe ich nicht mal drei Minuten Zeit, um einen Schluck zu trinken! Oh nein - du drehst dich um und rennst weiter, ohne Rücksicht auf Verluste. Du hast dich ja inzwischen ausgeruht!“
Lorenz hat sich in Rage geredet.  „Beim Radfahren ist es  genau dasselbe“, räsoniert er weiter. „Du jagst davon, als ginge es um den Sieg bei der Tour de France, und  erwartest selbstverständlich, dass ich mithalten kann ...“
„Vielleicht hättest du dich zu Hause mal öfter aus dem Fernsehsessel bequemen sollen“, bemerkt Jana herablassend.  „Wie oft habe ich dich gebeten, mal mit zum Schwimmen oder zum Radfahren zu gehen. Aber du hast es ja vorgezogen, dir die Sportsendungen lieber im Fernsehen anzuschauen, und dich nebenbei mit Kartoffelchips vollzustopfen. Ist ja auch soooo viel bequemer!“
„Dafür hängst du ständig vor dem Computer und flirtest mit deinen  „Freunden“ in den sozialen Netzwerken!“ kontert Lorenz.
„Was soll ich denn sonst machen? Du redest ja höchstens mit mir, um mir zu erzählen, dass der Fußballverein xy schon wieder verloren hat, weil der Torwart ein Vollpfosten ist, der Schiedsrichter einen an der Waffel hat, oder weil die Spieler der gegnerischen Mannschaft neue Trikots tragen   - während dir nicht mal auffällt, wenn ich splitternackt durch die Wohnung laufe ... - aber das nur ganz nebenbei.“ Ungeduldig wirft Jana ihre dunklen Locken zurück, die ihr beim Reden in die Stirn gefallen sind.
„Was nun diese Reise anbelangt“, verteidigt sie sich, „waren wir uns doch einig, dass wir dieses Mal nicht wieder den ganzen Tag am Swimming-Pool herumhängen, Eis in uns hineinstopfen,  und hinterher jammern wollen, weil wir so viel zugenommen haben. Wir wollten zur Abwechslung mal einen Abenteuerurlaub erleben!“
DU warst dir einig!“ verbessert Lorenz eisig. „Ich bin ja nicht gefragt worden. Du hast kurzerhand diesen Urlaub gebucht, und fertig. So nach dem Motto „Vogel friss oder stirb“. Und ich war so dämlich, mitzufahren ...“
„Nun halt aber mal die Luft an! Du hast dich doch - wie üblich - um nichts gekümmert und es mir überlassen, eine Unterkunft zu suchen!“
 „Ich bin noch nicht fertig! Diese - ähm - „Behausung“, die sich großkotzig „Ferienwohnanlage“ nennt, ist nichts weiter als  ein  uralter Bauernhof, in dem man oberhalb der Tenne eine „Wohnung“ eingerichtet hat.  Ferienwohnung - Pfffffft!“  Lorenz spuckt das Wort geradezu aus.  „Bist du eigentlich hundertprozentig sicher, dass du nicht aus Versehen eine Katzenpension gebucht hast?“, fragt er verächtlich. „Ich meine ja nur - weil einem die Viecher nicht nur dauernd vor die Füße laufen, sondern vermutlich auch im Bett und auf den Sesseln herumfläzen. Überall kleben ellenlange Haare - und an meinen Klamotten mittlerweile auch. Außerdem stinkt die ganze Umgebung penetrant nach Katzenpisse! Er unterbricht seinen Wortschwall, um Atem zu holen.
„Das Bett stammt ganz offensichtlich noch aus der Zeit vor dem  ersten Weltkrieg“, schimpft er weiter, „und genauso alt sind vermutlich die Matratzen - besser gesagt, die Hängematten. Das sogenannte „Bad“ ist ein absoluter Witz - wenn jemand unter der Dusche steht, muss man die Türe offen lassen - und dann schwimmt jedes Mal das ganze Zimmer! Ganz abgesehen davon, dass von „Warmwasser“ noch niemand gehört zu haben scheint ...  - Vielleicht sollte ich ja noch dankbar sein, dass wir überhaupt eine Toilette haben, und nicht zur Verrichtung gewisser Bedürfnisse ein Plumpsklo mit Loch in der Mitte aufsuchen müssen! Am besten direkt neben dem Misthaufen - da fällt der Gestank nicht so auf ..."
„Bist du jetzt nicht bald mal fertig?", unterbricht Jana gereizt.
„Keineswegs!“ Lorenz steigert sich immer mehr in seinen Frust hinein. „Nachts kann ich nicht schlafen, weil unterm Dach die Mäuse und die Siebenschläfer und was weiß ich noch für Viehzeug haust, und die halbe Nacht herumkrakeelt. Jeden Tag finde ich irgendwo eine fette Spinne oder sonstiges ekelhaftes Viehzeug, das sich in diesem Gemäuer - wen wundert’s - pudelwohl fühlt. Und dann die Fliegen! Himmeldonnerwetter - ich komme mir vor wie ein Ochse im Stall. Nur hat der einen entscheidenden Vorteil:  er kann die Biester mit dem Schwanz wegwedeln ...“
Jana kämpft mit einem Lachanfall. Aber sie reißt sich eisern am Riemen. Nichts wäre schlimmer, als jetzt loszuwiehern!
„Schatz, nun sieh doch nicht alles gar so dramatisch!“, versucht sie ihren aufgebrachten Verlobten zu beruhigen. 
„Ich sehe es nicht dramatisch - es ist ein Drama!“, faucht Lorenz. „Anstatt in einem bequemen Liegestuhl am Meer zu entspannen - oder zumindest in einem anständigen Hotel am Swimmingpool -,  hocke ich hier in diesem fliegenverseuchten Loch. Früh um drei plärrt der Hahn auf dem Mist  und weckt mich auf - falls ich überhaupt mal eingeschlafen bin. Wir müssen das Frühstück selber machen und abends kochen - genau wie zu Hause. Dann hätte ich auch gleich dort bleiben können! Das wäre noch billiger als diese Absteige hier! - Aber ich habe jetzt endgültig die Nase voll!“
Er reißt sich die Regenjacke wieder von den Schultern,  schleudert die Turnschuhe neben das Bett und klettert auf den einzigen wackligen Stuhl, um seinen Koffer vom Schrank zu angeln.
 
„Was soll das denn jetzt werden?“, fragt Jana.
 
„Ich haue ab hier, und zwar auf der Stelle!“  Mit einem Ruck reißt Lorenz die Schranktüre auf und wirft alles, was ihm in die Finger fällt, in den Koffer hinein - Schuhe, Wäsche, Handtücher, T-Shirts, Jacken, Hosen. Oben drauf schmeißt er Duschgel, Shampoo, Zahncreme, Kamm - das ganze Sortiment aus dem Bad. Dass eine der Flaschen auslaufen und der Inhalt seine Klamotten versauen könnte, ist ihm egal. Er hat nur noch einen Wunsch: weg von hier, und das sofort!
 
Schweigend beobachtet  Jana das Treiben ihres Freundes. Was soll sie nun tun? Eingestehen, dass sie im Unrecht ist? Ihm vorschlagen, morgen in ein Hotel zu ziehen? Sie hätte wissen müssen, dass Lorenz diese Art von „Abenteuerurlaub“ keinen Spaß macht. Oder ihn abreisen lassen - einfach so?
 
Die Entscheidung wird ihr abgenommen.
 
„Den Autoschlüssel!“, verlangt Lorenz, als er endlich seinen Koffer geschlossen hat.
 
„Du willst mich wirklich hier sitzen lassen?", fragt Jana ungläubig. "Ohne Auto? Das könnte dir so passen!“ Nun wird auch sie wütend. „Wenn du schon abhauen willst, dann nimm gefälligst den Zug - sonst bin ich in dieser Einöde  vollkommen aufgeschmissen - hier fährt ja noch nicht mal ein Bus!“
 
„Dein Problem!“, antwortet Lorenz gleichgültig. „Erstens: du hast uns dieses Dilemma hier eingebrockt. Zweitens: es ist mein Auto, mit dem wir hier sind - schon vergessen? Weil deine Staatskutsche ja schließlich nur  zum ständigen Putzen und zum Angeben da ist - so was popliges wie Reisegepäck hat darin nichts verloren. Mal ganz abgesehen davon, dass dein Kofferraum ja schon mit zwei Plastiktüten restlos überfordert ist! - Also, was ist - rückst du nun den Autoschlüssel raus?“
 
Er hält auffordernd die Hand auf.
 
Jana ringt mit sich. Minutenlang. Doch dann gibt sie nach, holt den Autoschlüssel aus dem Nachttisch und lässt ihn in seine Hand fallen.
 
„Ich wünsche dir noch viel Spaß in deinen geliebten Bergen!“ Lorenz wirft sich den vollgestopften Rucksack über die Schulter, schnappt  sich den Koffer und stößt mit einem Fuß die Türe auf.
 
„Ach - und weil wir schon dabei sind“, wirft er über die Schulter zurück, „kann ich auch gleich Tabula rasa machen. Die Hochzeit im September kannst du dir in die Haare schmieren - ich betrachte unsere Verlobung als erledigt. Und meinen nächsten Urlaub verbringe ich irgendwo am Meer - aber bestimmt nicht mit dir!“
 
 
© Christine Rieger / 2017

Kommentare:

  1. Oh weia, liebe Christine,
    da geht es ja richtig rund in deiner Geschichte! Es hat Spaß gemacht, sie zu lesen und heute habe ich mich doch tatsächlich mal auf Lorenz Seite gestellt. Für mich wäre das auch nichts gewesen. Andererseits "Reden hilft" und zwar vorher!
    Herzliche Grüße
    Regina (mit schlechtem Gewissen, du weißt schon. Melde mich später per Mail)

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    1. Liebe Regina,
      zugegeben - ICH hätte mich auch dagegen gewehrt, jeden Tag auf einen anderen Berg rennen zu müssen! Urlaub ist schließlich zur Erholung gedacht - und nicht, um sich wieder zu stressen. Abgesehen davon - in so einer "Unterkunft" hätte ich gar nicht erst eingecheckt!
      Liebe Grüße
      Christine
      P.S. Das schlechte Gewissen ist überhaupt nicht angebracht - ich weiß doch, wie viel Du um die Ohren hast! :-)

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  2. Ich hab die Geschichte verschlungen und mich köstlich amüsiert - auch wenn der Streit für die beiden vielleicht nicht ganz so lustig war. Diese Geschichte möchte ich als eine typische 'Christine-Geschichte' bezeichnen: Viel Humor, viel Aktion - richtig gut geschrieben - und seeehr gerne gelesen!! - Schön, dass du wieder da bist! LG Martina

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    1. Hallo, Martina,
      ich hatte auch im Urlaub meinen alten Laptop mit - aber tagsüber waren wir dauernd unterwegs - und nachts war es im Zimmer zu dunkel. Ich konnte die Buchstaben auf meiner Tastatur nicht erkennen - aber Licht machen ging auch nicht, sonst hätte ich meinen Mann gestört ...
      Aber egal - ich habe es ja trotzdem noch geschafft - irgendwie ... **grins**
      Liebe Grüße
      Christine

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  3. WoW, da hat es aber gerummst. Lieber jetzt. In eine paar Jahren wird es wohl dann auch teuer, eine Scheidung ist nicht billig. Toll geschrieben, hab ich gerne mit Spaß gelesen . Liebe Grüße Eva
    PS Bist Du nicht mit neuen Reizwörtern dran?

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    1. Hallo, Eva,
      ab und zu muss es mal ein Gewitter geben, das die Luft reinigt - in meiner Geschichte war es eben ein Ende mit Schrecken. Aber immer noch besser als Dauerkrach - oder eine Ehe einzugehen, wenn man sooooo unterschiedliche Vorstellungen von Urlaub hat ...
      Mit den Reizwörtern bin ich nicht dran - ich habe meine für den 1. September bereit geliefert! Also spiele ich "Schwarzer Peter" und behaupte mal, DU bist dran ... **grins**
      Liebe Grüße
      Christine

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  4. boa, da hats ja mächtig gescheppert! wie aus dem tatsächlichen leben gegriffen gefällt mir deine Geschichte ( die ich von deinem Kommentar bei Martina hervorgeholt habe - sehr, sehr gut, gerade weil sie o lebensnah und gut erzählt ist. Mit Effee und über Bande! Da geht ja richtig die Post ab und man kann es sich gut in Natura vorstellen.
    Gut gemcht - Bravo und keine Schleimerei wie so manche geschichten süsslich verpackt sind, nein rasant und lebhaft erzählt. auch mit allen Reizwörtern drin, so wie es verlangt und beabsichtigt ist.
    herzlichst Angelface

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    1. Hallo, Angelface,
      zuerst mal - herzlich willkommen in meinem "Lesebuch"! Ich freue mich sehr, dass Du hierher gefunden hast - und ich hoffe, es ist nicht das letzte Mal, dass Du mich besuchst! **lach**
      Ich freue mich sehr über Dein Lob - und bin fast ein bisschen verlegen geworden.
      Ich schreibe eigentlich immer irgend etwas "aus dem richtigen Leben" - entweder selbst erlebt, erzählt bekommen, irgendwo gelesen und dann ordentlich ausgeschmückt. Fantasy liegt mir nicht - und Schleimerei schon gar nicht. Ich sage (und schreibe) einfach so, wie ich denke und rede. Und das kommt dann dabei heraus ...
      Schön, dass Du da bist!
      Liebe Grüße
      Christine

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  5. Na, da ging es ja heiß her! Puh! Anscheinend hat sich da einiges aufgestaut, was raus musste. Ein richtiges Gewitter! Es wäre wirklich interessant, zu wissen, wie es mit den Beiden weitergeht. Werden sie sich noch einmal versöhnen und einen Neuanfang wagen oder ist das jetzt das tatsächliche Ende der Beziehung. Manchmal reinigt ein Gewitter ja die Luft und vielleicht haben die Zwei ja was aus dem Streit gelernt und das Donnergrollen wandelt sich in Sonnenschein und einen schönen Regenbogen.
    Ich bin gespannt, ob wir vielleicht irgendwann eine Fortsetzung lesen können.
    LG
    Astrid

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    1. Liebe Astrid,
      endlich komme ich dazu, Dir zu antworten!
      Bei dieser Geschichte habe ich keine Fortsetzung geplant - ich überlasse es der Phantasie meiner Leser, sie weiterzuspinnen.
      Ich persönlich bin der Typ, einmal zerbrochenes Porzellan nicht mehr zusammenzulegen. Wenn die Türe mal zu ist, bleibt sie zu ...
      Die Sprünge werden nämlich immer bleiben - und dadurch ist das Porzellan brüchig. Genau wie eine Beziehung ...
      Liebe Grüße, und vielen Dank fürs Lesen!
      Christine

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  6. Bevor die nächste Reizwortgeschichte kommt, sollte ich wohl die alte noch lesen, hihii
    Wie alle deine Geschichten wird man atemlos beim lesen. Hier kann man wirklich sagen, ein Gewitter reinigt die Luft und Lorenz hat Recht, diese Ehe wäre nie gutgegangen. LGLore

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    1. Hallo, Lore,
      da gebe ich Dir Recht. Bei derart unterschiedlichen Interessen ist es besser, eine Verlobung zu lösen als hinterher die Scheidung einzureichen. Billiger ist es außerdem ... **grins**
      Liebe Grüße
      Christine

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