Donnerstag, 15. Juni 2017

Tante Emmas Laden

Liebe Freunde meines Lesebuchs,
 
es ist kaum zu glauben, wie schnell die Zeit davonrennt! Kaum ist meine Autorenlesung vorüber, ist auch schon wieder Reizwortgeschichten-Tag ... 
 
Dieses Mal standen folgende Reizwörter zur Verfügung:

 
Krämerladen - Bierflaschen - suchen - lesen - staubig
 
In meiner heutigen Geschichte geht es um ein immer mehr um sich greifendes Phänomen - das Ladensterben. Immer mehr kleine Geschäfte und Läden müssen - gerade in der Großstadt - schließen, weil große Ladenketten sie mit Billigangeboten (oder manchmal auch unlauteren Methoden) in die Knie zwingen.
 
Auch der Dorfladen von Ottilie Brumml ist so ein Geschäft, das zwar nicht ums finanzielle Überleben kämpfen muss, aber trotzdem beinahe endgültig geschlossen wird - wären da nicht ...  
 
Aber lest einfach selbst!
 
Ich wünsche Euch viel Spaß - und ein wunderschönes, sonniges Wochenende!
 
Eure Geschichten-Erzählerin
 
Ach ja: Und vergaßt nicht, bei meinen lieben Kolleginnen nachzuschauen.
 
 
 
  Lore
 
Bestimmt gibt es auch dort eine neue Reizwort-Geschichte!
 
 
 
 
 
Tante Emmas Laden 
Ihr richtiger Name ist Ottilie Brumml. Aber so nennt die alte Bäuerin kein Mensch - auch sie selbst hat ihren eigentlichen Namen fast vergessen. Für jedermann im Dorf und weit über die Grenzen hinaus ist sie einfach nur „Tante Emma“. Zum einen, weil sie den einzigen Tante-Emma-Dorfladen weit und breit führt - und zum anderen, weil ihr Nachname nicht im Geringsten zu ihr passt. Im Gegenteil - Ottilie Brumml ist eine Seele von Mensch. Niemand hat sie je schimpfen oder gar fluchen hören. Jeden Kunden - egal, ob er aus dem Dorf oder der nahegelegenen Großstadt kommt - bedient sie mit der gleichen Freundlichkeit. Für jedermann hat sie ein offenes Ohr, und besonders die Kinder  lieben „Tante Emma“ heiß und innig - hat sie doch immer ein Glas mit Gummibärchen, Schokolade oder Kaugummi bereit stehen, aus dem sich die Kleinen bedienen dürfen.
Obwohl Ottilie Brumml  mittlerweile die achtzig überschritten hat, steht sie immer noch jeden Vormittag in „ihrem“  Krämerladen  und  verkauft nicht nur Butter, Milch, Marmelade und Honig - Erzeugnisse, die sie auf dem Bauernhof ihres Mannes selbst herstellt -, sondern auch Salat, Gemüse, Kartoffeln, Äpfel und Birnen, Käse und Eier - also sämtliche Produkte, die in den umliegenden Bauernhöfen erzeugt werden. Nur die schweren Kisten mit Obst und Gemüse schleppt sie nicht mehr selbst - das erledigen Matthias und Korbinian, ihre beiden Enkelsöhne, für sie.
Ottilie Brummls kleines Geschäft ist ein  Juwel - eins von jener Sorte, wie sie heutzutage nur noch selten zu finden sind. In der Großstadt überhaupt nicht - und selbst auf dem Land haben inzwischen  Supermärkte und Discounter langsam, aber sicher die kleinen Dorfläden verdrängt.
Es ist ja auch viel bequemer, mit dem Auto auf einen riesigen Parkplatz zu fahren, seinen Einkaufswagen mit allem vollzuladen, was eine sechsköpfige Familie in den nächsten drei Wochen benötigen wird (auch wenn man gar keine Kinder hat ...), und dann wieder eine Weile vom Einkaufsrummel verschont zu sein. Dass die Ware aus den Supermärkten nicht  unbedingt dem Anspruch an Frische genügt, nimmt man dabei in Kauf.  Es ist billig, es geht schnell - und das alleine ist wichtig. Zeit ist schließlich Geld!
Niemand hat mehr Lust, endlos im Metzgerladen oder beim Bäcker herumzustehen, sich den neuesten Klatsch aus der Nachbarschaft anzuhören, zu warten, bis Oma Grünke endlich ihre beiden Sorten Wurst ausgewählt oder die beiden unterschiedlichen Brötchen geordert hat, und dann den Inhalt ihres Geldbeutels auf die Theke kippt, auf dass die nette Verkäuferin sich das passende Geld heraussuchen möge. Oma Grünke sieht leider nicht mehr so gut ...
Jeden Vormittag, wenn der Tante Emmas Laden geöffnet ist, stehen nicht nur die Einwohner des Dorfes, sondern auch viele Kunden aus der nahen Großstadt hier Schlange. Denn sie wissen: Bei Ottilie Brumml bekommen sie frisch geerntete Salatköpfe, Schalen mit Erdbeeren direkt vom Feld, dicke Blumensträuße aus den Bauerngärten und Kartoffelsorten, die man in keinem Supermarkt kaufen kann.
Auch Christiane Buchbinder, die mit ihrem Mann am Stadtrand wohnt, kommt regelmäßig in Ottilie Brummls Bauernladen. Seit die Kinder ausgezogen sind, fährt das Ehepaar mindestens zweimal die Woche hierher. Die Lebensmittel sind zwar teurer als im Supermarkt - doch man merkt den Unterschied nur allzu deutlich! 
In den letzten Wochen waren Christiane und Paul Buchbinder allerdings nicht  hier - sie haben sich einen lange gehegten Wunsch erfüllt und sich eine Karibik-Kreuzfahrt gegönnt.
Als sie heute vor Tante Emmas Dorfladen vorfahren, ist das Geschäft geschlossen. Keine Holzkisten mit Kartoffeln, Krautköpfen und Äpfeln stehen davor. Die beiden bunten Sonnenschirme mit dem Werbeaufdruck eines Eisherstellers sind zusammengeklappt und mit einem Gummiband gesichert. Die Türe, die sonst einladend offen steht, ist abgesperrt, die grünen Fensterläden verriegelt. Merkwürdig!
Christiane steigt aus dem Auto, um den Zettel zu lesen, der mit Heftpflaster an die Türe geklebt wurde.
„Wegen Hygienemängeln und Verletzung der Ladenschlusszeiten ist dieses Geschäft bis auf Weiteres geschlossen!“
steht da zu lesen. Darunter ein Datum, ein amtlicher Stempel der Lebensmittelkontroll-Behörde, und eine krakelige, völlig unleserliche Unterschrift. Das ist alles.
„Das kann doch wohl nicht wahr sein!“, sagt Christiane Buchbinder ungläubig, als sie wieder zu ihrem Mann ins Auto steigt. „Hygienemängel - dass ich nicht lache! Das ist schließlich ein Bauernladen - und kein Operationssaal! Was machen wir denn nun?“
„Nach Hause fahren - was sonst?“, antwortet Paul, pragmatisch wie immer.
„Bevor ich nicht weiß, was genau hier los war, gehe ich nicht!“ Empört wirft Christiane den Kopf zurück. „Mir sagt mein Gefühl, dass da irgend etwas entschieden nicht stimmt!“
Paul seufzt. Er weiß aus Erfahrung: ehe seine Frau nicht die Hintergründe dieser Ladenschließung ausgekundschaftet hat, wird sie keine Ruhe geben. Christiane ist nicht nur privat neugierig wie eine Elster. Vor ihrer Pensionierung war sie als Redaktionsassistentin bei der örtlichen Tageszeitung tätig - das Aufspüren von interessanten Neuigkeiten liegt ihr auch Jahre nach Berufsende noch immer im Blut.
„Also, tu schon, was du nicht lassen kannst!“, meint er ergeben. „Ich gehe einstweilen hinüber in den „Dorfkrug“ und trinke einen Kaffee!“
„Ich komme mit!“, sagt Christiane entschlossen. „Der Wirt weiß mit Sicherheit Bescheid. Und wenn nicht, kann er mir vermutlich sagen, wo ich Tante Emma oder ihre Enkelsöhne finden kann!“
Die Tür zur Gaststätte ist nur angelehnt. Drinnen ist es wundervoll kühl - aber außer dem Gastwirt, der gelangweilt am Tresen lehnt und mit einem nicht eben sauberen Lappen an einem Weizenglas herumpoliert, ist niemand anwesend.
„Guten Tag, Matthias!“, grüßt Christiane forsch. Sie hat in dem jungen Mann sofort einen der Enkelsöhne von Ottilie Brumml erkannt. „Kann man hier einen Kaffee haben - und vielleicht ein Stück Kuchen dazu?“
„Nö!“ knurrt Matthias unwirsch. Sonst nichts. Er hebt nicht einmal den Kopf.
„Und warum nicht?“ So schnell lässt sich Christiane nicht abweisen.
„Weil die Kaffeemaschine hin ist - und weil Oma Brumml keinen Kuchen mehr bäckt“, bequemt sich der Mann  zu antworten.
„Dann bringen Sie uns einfach eine Radlerhalbe“, mischt sich jetzt Paul Buchbinder ein. „Und eine Brotzeit - das heißt, wenn das nicht zu viel verlangt ist!“ setzt er sarkastisch hinzu.
Matthias antwortet nicht. Er schenkt zwei Radlerhalbe ein, stellt sie vor die Gäste auf den Tisch und dreht dann ab in Richtung Küche, um die Bestellung für die Brotzeit weiterzugeben.
„Komischer Vogel!“, stellt Paul kopfschüttelnd fest.  „Man hat das Gefühl, Gäste sind ihm eher lästig als willkommen!“
„Sind sie auch!“, knurrt Matthias, der soeben wieder hereinkommt und Pauls Worte gehört hat. „Besonders, wenn sie hier bloß herumspionieren wollen!“
„Wie kommen Sie denn auf diese Idee?“ Christiane lässt sich nicht im Geringsten anmerken, dass sie sich ertappt fühlt.
„Na, Sie sind doch bloß reingekommen, weil Sie wissen wollen, was mit dem Laden von Oma Brumml ist - oder etwa nicht?“
„Stimmt!“, gibt Christiane ohne Weiteres zu. „Wir sind jetzt ein paar Wochen nicht hier gewesen, weil wir längere Zeit verreist waren. Heute wollten wir endlich wieder mal frisches Gemüse kaufen - und finden nur einen ominösen Zettel, dass das Geschäft bis auf weiteres geschlossen ist - mit mehr als fadenscheiniger Begründung.  Also - was ist passiert?“
„Sind Sie von der Polizei?“, erkundigt sich Matthias misstrauisch.
„Wir sind - oder besser: wir waren - Kunden Ihrer Großmutter - und sonst gar nichts."
„Na schön!“ Matthias gibt sich einen Ruck. „Es wird jetzt auch nicht mehr schaden, wenn Sie erfahren, was hier los war. - Also, vor ungefähr drei Wochen stand plötzlich so ein Mensch von der Lebensmittelkontrolle bei Oma Brumml im Laden. Er hat gewartet wie alle anderen Kunden auch, und nur alles genau beobachtet ...“
Er wird unterbrochen, weil in diesem Augenblick eine hübsche blonde Frau im Dirndlkleid - das Haar zu einem komplizierten Kranz geflochten -  mit einer üppigen Brotzeitplatte für die beiden Gäste hereinkommt. Mit einem freundlichen Nicken stellt sie den riesigen Teller  auf den Tisch und trollt sich wieder.
„Dieser arrogante Pinsel hat meine Oma runtergeputzt bis zum Gehtnichtmehr“, erzählt Matthias weiter, als die junge Frau wieder draußen ist.  „Weil sie die Wurst nicht in Papier eingewickelt, sondern den Kunden in die mitgebrachten Plastikbehälter getan hat. Weil sie die Milch offen aus Kannen verkauft - so wie sie es seit Jahrzehnten gewohnt ist. Weil sie keine Gummihandschuhe trägt und abwechselnd das Geld und die Ware anfasst. Anscheinend darf man das nach irgendwelchen komischen neuen Gesetzen nicht - ich habe keine Ahnung. - Na ja, und als er dann ganz hinten im Lagerraum noch paar staubige Bierflaschen entdeckt hat, war alles zu spät!“
 „Und was ist mit dem Ladenschlussgesetz, das Frau Brumml angeblich verletzt hat?“, unterbricht Christiane.
„Irgendwer muss diesem Mistkerl erzählt haben, dass Oma Brumml auch manchmal am Samstag Nachmittag oder am Sonntag ein Brot oder ein paar Eier verkauft hat!“, erzählt Matthias. „Sie ist eben so - wenn jemand an der Türe klingelt, dann macht sie auch auf - egal, um welche Zeit. - Wenn ich denjenigen erwische, der Oma Brumml verpfiffen hat - den tunke ich eigenhändig in die Mistgrube!“ Der junge Mann hat sich in Rage geredet.
 „Ich kann mir nicht helfen“, fährt  er schließlich fort, „aber ich habe den Verdacht, dass der schmierige Inhaber vom Supermarkt im Nachbarort dahinter steckt. Zwei Tage, nachdem der Kerl von der Behörde Oma Brummls Laden geschlossen hat, ist  nämlich von denen so ein fahrbarer Verkaufswagen aufgetaucht - der steht jetzt jeden Nachmittag genau gegenüber vom Dorfladen ...“
„Und - Tante Emma?“, will Christiane wissen - „ähm - ich meine natürlich Frau Brumml“, verbessert sie sich sofort. „Wie geht es ihr?“
„Oma Brumml hat das Haus nicht mehr verlassen,  seit dieser Behördenfuzzi den Laden versiegelt hat. Sie wohnt  genau oben drüber. Außer meinem Bruder und mir lässt sie niemanden rein. Sie isst und trinkt kaum noch was. Das letzte, was sie zu uns gesagt hat, war: „So, jetzt könnt ihr mir einen Sarg bestellen“.  Das war vor fünf Wochen. Seitdem - kein Wort mehr. Der Laden war ihr Leben - und das hat man ihr weggenommen ...“
„Ich werde herausfinden, ob Ihre Vermutung stimmt! Und wenn wirklich der  Geschäftsführer vom Supermarkt dahintersteckt, dann kriegt er Besuch - das verspreche ich Ihnen!“
„Ich will aber keinen Ärger!“ Der Wirt vom „Dorfkrug“ zieht die Schultern ein. „Ich hätte Ihnen das alles gar nicht erzählen sollen!“
„Keine Sorge -  ich verrate nicht, von wem ich meine Informationen habe!“ - So, und jetzt bringen Sie uns bitte die Rechnung. Wir fahren sofort zurück nach Hause, und dann werden wir mal sehen, ob Frau Brumml ihren Laden nicht wieder eröffnen darf - ohne blöde Vorschriften! - Übrigens - viele Grüße an Ihre Frau - die Brotzeitplatte war einfach ein Gedicht!“
 ********

Zwei Monate später ... 
In dem kleinen Dörfchen ist heute die Hölle los. Menschenmassen - Einheimische und Städter - drängeln sich zwischen den Bauernhäusern. Der „Dorfkrug“ ist restlos überfüllt - selbst auf den Bierbänken, die Matthias und sein Bruder draußen aufgestellt haben, ist kein freies Plätzchen mehr zu finden. All diese Leute wollen miterleben, wie Ottilie Brummls  Laden wieder eröffnet wird!
Ein Fotograf von der Zeitung rennt mit seiner Kameraausrüstung umher, um alles abzulichten, was ihm vor die Linse kommt. Zuallererst natürlich „Tante Emma“, vor Freude strahlend vor ihrem Laden, eingerahmt von prall gefüllten Kisten mit Obst und Gemüse, und zwei Zinkeimern. In dem einen stehen riesige  Sonnenblumen, der andere enthält bunte  Bauernsträuße.
 Links von der alten Bäuerin stehen Christiane und Paul Buchbinder - die Ehrengäste des heutigen Tages. Auf der anderen Seite haben sich Ottilie Brummls Enkelsöhne postiert.
Einer von Christianes ehemaligen Redaktionskollegen hat schon ein Interview auf Band aufgenommen - das kommt morgen früh in die Zeitung. Sogar der lokale Rundfunksender hat ein Aufnahmeteam geschickt.
********
Nach ihrem Besuch im „Dorfkrug“ vor zwei Monaten hat Christiane auf der Stelle ihre ehemaligen Kollegen in der Zeitungsredaktion alarmiert. Die haben bei ihren Recherchen Erstaunliches herausgefunden - und sofort Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet.
Matthias‘ Verdacht war nämlich nicht unbegründet.
Der Inhaber des Supermarktes im Nachbarort hatte versucht, die Bauern der umliegenden Höfe dazu zu bringen, ihre Produkte nicht mehr an Ottilie Brumml, sondern an seinen Laden zu liefern. Damit er mit „erntefrischem Obst und Gemüse“ bei seinen Kunden punkten konnte. Doch die Bauern weigerten sich kollektiv.
So hatte der verbrecherische Kerl kurzerhand den Kontrolleur der Lebensmittelaufsicht mit einem üppigen „Backschisch“ dazu gebracht,  Ottilie Brummls Laden dicht zu machen - Gründe findet man schließlich immer, wenn man danach sucht! Ganz nebenbei stellte sich noch heraus, dass er sich auch in der Supermarktkasse „bedient“ - sprich: Geld geklaut hatte.
Nun sitzt der Mistkerl in U-Haft und wartet auf seinen Prozess - während Tante Emmas Dorfladen von den Kunden regelrecht überrannt wird. Immer wieder knattert  Korbinian mit seinem uralten Bulldog durch die Hauptstraße, im Schlepptau einen Hänger, vollbeladen mit frischem Obst und Gemüse, das er von den umliegenden Bauernhöfen holt. Sein Bruder, Ottilie Brumml und Christiane Hofbauer stehen hinter dem Ladentisch, angetan mit Gummihandschuhen, und verkaufen, was das Zeug hält.
Paul Hofbauer bedient die Registrierkasse. Schließlich muss ja alles seine Ordnung haben ...
 
 
© Christine Rieger / 2017
 

 
 
 
 
 
 

Kommentare:

  1. Oh, dass ist eine soooo schöne Geschichte. - Manchmal schadet es doch wirklich nicht, wenn man ein bisschen neugierig ist :-)! - Ich freue mich für 'Tante Emma', dass alles gut ausgegangen ist!!! --- LG Martina

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    1. Hallo, Martina,
      Du hast Recht - neugierig zu sein ist nicht unbedingt eine "schlimme" Eigenschaft! Ich bin auch neugierig - aber bei mir heißt das "Wissbegier" ... **grins**
      Liebe Grüße, und ein schönes Wochenende1
      Christine

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  2. Christine, du hast dich mit dieser Geschichte wieder übertroffen. Das hätte ich auch so gemacht, meine Kollegen im Hessischen Rundfunk alarmiert.LG Eva

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    1. Liebe Eva,
      vielen Dank für Dein Lob - und dabei ist mir die Geschichte diesmal überhaupt nicht leicht gefallen! Ich habe gefühlte zwanzig Mal angefangen und wollte beinahe schon aufgeben! Komisch - manchmal geht es einem einfach so - und beim nächsten Mal schreibe ich eine Geschichte in eineinhalb Stunden runter ...
      Liebe Grüße in den Norden - dort ist es vermutlich kühler als hier bei uns!
      Christine

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  3. Liebe Christine,
    das ist wirklich eine wunderbare Geschichte und ich freue mich wie Bolle, dass am Ende doch noch alles gut geworden ist! Möge Tante Emma ihren Laden so lange führen, wie sie selbst das möchte!
    Herzliche Grüße
    Regina

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    1. Liebe Regina,
      wie ich oben schon bei Eva geschrieben habe, ist mir diese Geschichte unendlich schwer gefallen. Aber ich bin froh, dass sie dann doch noch ein "gutes" Ende gefunden hat!
      Weil meine Protagonisten sich - wie so oft - wieder mal selbstständig gemacht haben ...
      Liebe Grüße, und genieße das - hoffentlich sonnige - Wochenende!
      Christine

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  4. Liebe Christine,
    eine ganz tolle Geschichte. Faszinierend vom Anfang
    bis zum Schluss.
    Liebe Grüße zu dir
    Irmi

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    1. Liebe Irmi,
      diesmal bin ich sehr überrascht - weil die Geschichte ganz offensichtlich Euch, den Lesern, besser gefällt als mir selbst ... Aber vermutlich liegt es daran, dass ich so lange daran herumgekaut habe! **lach**
      Liebe Grüße, und ein sonniges, erholsames Wochenende.
      Christine

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  5. Liebe Christine,
    das war wieder eine Geschichte, die eindeutig Deine Handschrift trägt. Ich war gebannt und habe gehofft, dass sich für Tante Emma eine Lösung findet. Immerhin war und ist der Laden ihr Ein und Alles, - ihre Lebensaufgabe.
    Es wäre nicht eine Geschichte von Dir, wenn es keine Lösung gegeben hätte. Und dann auch noch eine richtig aufsehenserregende Lösung.
    Ich freue mich mit Tante Emma und ihren Kunden und danke Dir für diese schöne Geschichte.
    LG
    Astrid

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  6. Liebe Astrid,
    ich danke DIR - fürs Lesen, und für Deinen netten Kommentar!
    Ich habe inzwischen schon ein gaaaanz schlechtes Gewissen - weil Du mich regelmäßig auf meiner Seite besuchst, und auch immer einen Kommentar zurücklässt.
    Ich bin da nicht so eifrisch. **seufz**.
    Ich lese zwar oft bei Dir - aber zum Kommentieren fehlt mir dann meistens die Zeit ...
    Herzliche Grüße, und ein wunderschönes Wochenende!
    Christine

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  7. Liebe Astrid,
    ich danke DIR - fürs Lesen, und für Deinen netten Kommentar!
    Ich habe inzwischen schon ein gaaaanz schlechtes Gewissen - weil Du mich regelmäßig auf meiner Seite besuchst, und auch immer einen Kommentar zurücklässt.
    Ich bin da nicht so eifrisch. **seufz**.
    Ich lese zwar oft bei Dir - aber zum Kommentieren fehlt mir dann meistens die Zeit ...
    Herzliche Grüße, und ein wunderschönes Wochenende!
    Christine

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